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09. September 2010, 23:28:52
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Aurakanal  |  mensch und planet  |  der kleine salon  |  Konservative haben einen kleinen IQ! « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Konservative haben einen kleinen IQ!  (Gelesen 351 mal) Mister Wong Del.icio.us FaceBook Stumble Upon Google Bookmarks Technorati Yahoo My Web
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« Antwort #45 : 06. März 2010, 02:47:33 »

na, sowas kann nachteulen schonmal passieren  Zwinkernd
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« Antwort #46 : 06. März 2010, 16:43:33 »

seit langem heißt einfach nur: seitdem du nicht mehr in der 2. klasse bist. seitdem ich nicht mehr in der 2. klasse bin (da hieß es auch noch tuwort), seitdem  wir alle nicht mehr in der 2. klasse sind.
es heißt meines wissens nach schon sehr lange "verb", aber für die grundschüler hat man ein bildliches wort dafür erfunden. sobald man in der höheren klasse ist, lernt man den üblichen begriff.

.....ich wollte eigentlich auf was ganz anderes raus........aber egal...... Winken
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albertine
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« Antwort #47 : 12. Mai 2010, 23:26:03 »

aber nicht nur konservative und da auch nicht alle, leider...

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,694513,00.html

komisch, dass selbst bei einem ausgewiesen gewieften fuchs wie koch keiner auf die idee
kommt, dass etwas ganz anderes dahinterstecken könnte.
als würde schufty ohne not heilige kühe schlachten. wird das ein süßes schmierentheater,
wenn diese "pläne" zurückgenommen werden, um öffentlich darüber zu grübeln, wo man vielleicht
viel besser und effektiver sparen könnte....

tolles foto wieder mal, nebenbei. Lachen
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albertine
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« Antwort #48 : 11. Juni 2010, 09:30:11 »

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,700031,00.html.

Lachen

als sei dieser könig der plumpheit der richtige mann, die intelligenz der anderen zu beurteilen.
und als sei diese intelligenz etwas, das man seit jeher an deutschen schulen lernen und dann auch noch vererben kann.
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leo
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« Antwort #49 : 11. Juni 2010, 11:11:16 »

Das sind halt die Wirren des Durchschnitts. Das viele Einwanderer aus den genannten Gebieten kein vergleichsbares Bildungsniveau aufweisen ist nun mal so. Die andere Seite ist natuerlich das das nicht zwangslauefig heisst das die auch dumm sind. Viele brauchen mit Sicherheit nur eine Chance zu lernen. Soweit ich weiss ist Intelligenz als Potential normalverteilt und nicht auf bestimmte Gebiete der Welt beschraenkt.
Hier macht er nur billigen Populismus und schuert Vorurteile. Man muss nur die richtigen Schlussfolgerungen drauss ziehen.
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Juliane
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« Antwort #50 : 11. Juni 2010, 12:29:27 »

...Viele brauchen mit Sicherheit nur eine Chance zu lernen....
Ja, ja. Als ob es die nicht gäbe. Vor allen Schulen stehen dichte Reihen von Polizisten etc. pp., die die Schüler mit Gewalt am Reingehen hindern.
Und Populismus ist, wenn mir nicht paßt, was einer sagt. Auch klar.
Dieses Land brauchte zehn Sarazins.
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albertine
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« Antwort #51 : 11. Juni 2010, 12:58:48 »

Dieses Land brauchte zehn Sarazins.

nein, eigentlich haben wir von dieser sorte genug, wenn auch nicht viele, die so wohlkalkuliert den
mutigen verkünder angeblicher wahrheiten geben.

ich finde seine neuesten plattheiten nicht mal empörend, sondern ziemlich dümmlich.
als ginge es derzeit in erster linie um einen mangel an intelligenz. wenn das überhaupt stimmt, dann
trifft es eher auf die zu, die das sagen haben. (womit wir auch bei der frage wären, inwieweit bildung hierzulande
überhaupt ein garant für intelligenz ist.)

es gibt heute ganz sicher mehr gebildete menschen als in der vergangenheit. was fehlt, sind soziale
werte und da kann man durchaus mal einen blick auf junge migranten werfen, wie sie erzogen werden,
was sie wertschätzen lernen usw. aber auch auf unsere jugend generell, die gerade von typen wie sarrazin
und westerwelle lernt, wie wichtig es ist, nicht zu den schwachen zu gehören und dass mitleid mit ihnen
auch nicht angebracht ist, weil die selbst schuld sind und man deswegen ruhig auf ihnen herumhacken kann.
bildung sollte nach meinem empfinden übrigens auch verhindern, dass jemand ständig mit irgendwelchem
rassenquatsch provoziert und herumgeifert wie ein böses altes männchen.

es ist auch nicht so, dass wir hier ein mit lauter bildung und größe gesegnetes volk gehabt hätten, ehe die ausländer
da waren. wir hatten nazis und die ziemlich lächerlichen fünfziger jahre und ihr hattet die stasi.

ich kann auf noch mehr leute mit der art bildung, die herr sarrazin offenbar für wertvoll hält, gut verzichten.
mehr freundliche und mitfühlende wären mir lieber.

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Juliane
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« Antwort #52 : 11. Juni 2010, 13:20:14 »

Mitfühlen soll man deiner Meinung nach wohl nur mit Ausländern? Weil sie Ausländer sind, oder warum?
Wir hatten Nazis? - Ja, hatten wir. Andere haben Mullahs. Hatten Stalin. Pol-Pot. Hatten Idi Amin. Castro. Haben Mugabe.
Die lächerlichen Fünfziger? - Die lächerlichen Sechziger, würde ich, wenn schon, dann eher sagen. Nur mal als Beispiel.
Deine Argumentation stimmt hinten und vorne nicht. Du kannst seine Äußerungen ja gerne dümmlich nennen, das heißt ja nur, daß du nicht weiter damit befassen - im Slang: nicht hinterfragen - willst. Das ist eine politische Entscheidung und keine von wahr oder unwahr/ richtig oder unrichtig.
Kann man natürlich machen. Geht ja schon lange so. Aber wie lange noch, das ist die Frage.
Nicht Bildung ist ein Garant für Intelligenz, sondern Intelligenz einer für Bildung. Es muß natürlich noch Bildungsbereitschaft hinzukommen, und daran hapert's, wie wir wissen, aus den verschiedensten Gründen, die man mit Verweisen auf Westerwelle etc. natürlich prima zudecken kann.
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albertine
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« Antwort #53 : 11. Juni 2010, 13:37:59 »

Mitfühlen soll man deiner Meinung nach wohl nur mit Ausländern? Weil sie Ausländer sind, oder warum?

sagte ich das? das wäre natürlich dumm von mir. obwohl ich mir fast sicher bin, dass ich nicht....naja, wie auch immer:
mir geht es natürlich nicht im geringsten darum, alle ausländer gegen sarrazin und ähnliche geistesriesen zu verteidigen.
aber die klugheit, die liegt mir schon am herzen. und ich finde solches gerede von der angeblichen dummheit größerer
menschengruppen eben dumm. zumal ich bei ziemlich vielen gut gebildeten wenig sehe von der intelligenz, die
sie so gern einfordern, das ist alles. dass es am verhalten vieler ausländischer mitbürger allerhand zu kritisieren gibt, ist mir
vollkommen klar und dass ich mich dabei nicht sonderlich zurückzuhalten pflege, dürfte auch bekannt sein.
aber das grundlos selbstbewusste intelligenzgerede von leuten wie sarrazin finde ich äußerst unangemessen.
eine politische entscheidung ist es, wenn du nur die richtigkeit seiner äußerungen bekräftigst, ohne dich mit dem
zu befassen, was ich dazu so alles zu bedenken gebe. die intelligenz, die man für eine verwertbare form von bildung benötigt,
bringen die allermeisten menschen mit, es müssen ja nicht alle professoren werden.
was diese gesellschaft aber anfangen will mit heerscharen gut gebildeter arbeitswilliger, wie und wo diese fähigkeiten dann
adäquat eingesetzt werden können, das würde mich wirklich interessieren.


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Juliane
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« Antwort #54 : 11. Juni 2010, 14:29:22 »

Mit der Intelligenz hat Sarrazin voll ins Schwarze getroffen, weil das eine der heiligen Kühe all jener ist, die meinen, es käme nur auf "Chancen" an, und von denen gibt es bekanntlich ja immer zu wenig bzw. zu wenig für bestimmte Leute.
Chancen zu lernen gibt es bei uns in Hülle und Fülle. Es muß allerdings nicht nur das Modeln und Fingernägelstylen sein, auch nicht das Rappen und Superstar-oder Türsteher-Werden. Genausowenig wie das Webdesignen oder "Event"-"Marketing".
Und wenn "Ausländer" - es sind ja nur bestimmte - die ihnen hier gebotenen Lernchancen nicht ergreifen, dann kann absolut niemand etwas daran ändern. Nur sie selbst.
Daß die Kinderzahl im Durchschnitt je Bildungsferne höher ist, hat er sich auch nicht ausgedacht, sondern das kann jeder sehen, der die Augen offenhält. Er sagt eigentlich wie immer nur, was eigentlich eh klar ist.
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leo
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« Antwort #55 : 11. Juni 2010, 18:38:00 »

Ich wuerde ja mal hinterfragen wollen was er damit eigentlich bezweckt? So vor mich hin blubbern kann ich auch. Das wird vielleicht nicht unbedingt gedruckt und im Fernsehen gezeigt usw. aber eine bestimmte Klientel bedienen kann ich dann schon. Wenn er schon meint die Ursachen fuer bestimmte Probleme herausgefunden zu haben hat er bei seiner Intelligenz bestimmt auch machbare Moeglichkeiten das zu aendern. Kam da schon mal was?
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Juliane
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« Antwort #56 : 11. Juni 2010, 19:06:46 »

... was er damit eigentlich bezweckt?...
Überleg halt noch ein bißchen.  Rauchen
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« Antwort #57 : 12. Juni 2010, 13:11:03 »

hi

ich hab momentan wenig zeit....weil so viel arbeit....also nichts "intelligentes" beizutragen. ist ja auch schon geschehen.

was sarrazin macht nennt man in der psychologie, wenn ich mich recht erinnere, provokative intervention. damit erreicht man in der regel sehr viel.
zb darüber nachdenken.....auch wenns weh tut.
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Juliane
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« Antwort #58 : 12. Juni 2010, 14:37:56 »

...was diese gesellschaft aber anfangen will mit heerscharen gut gebildeter arbeitswilliger...
Vorläufig ist der Ist-Stand nur leider der, daß ein immer größer werdendes Heer künftiger Arbeiter - denn von willig kann ja keine Rede sein - nicht mal die Mindestanforderung für eine betriebliche Ausbildung erfüllt.
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« Antwort #59 : 12. Juni 2010, 17:37:31 »

ich behaupte...arbeit für weniger gebildete , mit geringem anspruch an die intelligenz, gibt es genug. mehr als akademikerjobs schätze ich mal. nur machen will sie keiner so recht. oder? wenn ich mich an meine lehre zurückerinnere bestanden diese mindestansprüche aus völlig überflüssigen sachen. auch in der berufsschule wurde mir mindestens zur hälfte völlig unnützes gedaddel vermittelt. themen die rein garnichts mit der späteren arbeit zutun hatten. ich hab ja mal maler und lackierer gelernt. diesen job kann man in maximal einem jahr lernen auch völlig ohne jede schulbildung. das eigentliche ergibt sich ohnehin erst in jahrelanger praxis. in diversen anderen handwerksberufen wird es sich ähnlich verhalten. maler galt noch als relativ "anspruchsvoll". diese mindestansprüche und deren angebliche nichterfüllung sollten einfach mal überdacht werden. finde ich.
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